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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 27.11.2017, 12:23 (vor 3035 Tagen) @ Hans-Olo
bearbeitet von nico36de, Montag, 27.11.2017, 12:28

Absolut richtig. Man muss sich als Spieler schon an den Maßstäben messen lassen, die man von anderen einfordert. Absurd hohe Gehälter für selbstverständlich halten und dann nicht bereit sein, immer und im jeden Fall auch eine entsprechende Gegenleistung zu zeigen, geht gar nicht.

Und wenn die Kritik heute heftiger ist als in den Zeiten des "guten" Fußballs, dann liegt das sicher auch daran, dass man nicht mehr jemanden kritisiert, zu dem man igendeine Bindung hat, weil der sich nicht nur um seinen Marktwert und sein abgedrehtes Luxusleben sorgt. Die Krtik richtet sich vielmehr gegen der normalen Welt vollkommen entrückte Balltreter, denen diejenigen, die ihnen ihr aberwitziges Leben ermöglichen, i.d.R. am Allerwertesten vorbeigehen.

Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass man als Spieler ein solches Attentat nicht einfach abschütteln kann und es sicher immer wieder mal hochkommt. Wenn man aber versucht, die Leistungen in den letzten Wochen irgendwie mit dem Attentat zu begründen, wirds für mich (ohne psychatrische oder psychologische Fachausbildung) abenteuerlich.

Ich habe das Gefühl, dass die Karte "Attentat" gerade von Aki immer nur dann gezogen wird, wenn es ihm gerade in den Kram passt. Sich bzgl. des Attentas einerseits so zu verhalten wie direkt danach und es andererseits mehr als ein halbes Jahr später als Ausrede für offensichtliche massive Mängel zu nutzen, finde ich ziemlich schäbig.


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