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Elternzeit als Druckmittel (BVB)

bobschulz @, MS, Freitag, 12. Januar 2018, 10:09 (vor 10 Tagen) @ Sascha

Du bekommst aber aber maximal 1.800 € und der Mann muss mindestens zwei Moante nehmen. Das kostet den Spitzenkicker heutzutage dann schon so mindestens ein bis zwei Milliönchen.

Und warum sollte der Verein dann darauf einsteigen? Ob der Spieler wechselt, oder Elternzeit nimmt, in beiden Fällen steht er dem Verein nicht zur Verfügung. Und es entstehen ihm zumindest keine Kosten. Ich würde das als Verein locker aussitzen.

Man kann ja mit Familienplanung Druck ausüben:
Neben dem Beschiss duch die SR ( nach KHR) sind ja die Bayern etwa nur deswegen ausgeschieden, da die Marke nicht topfit war. Wenn man also im Sommer für die " Crumchtime" der Saison Vaterpflichten einplan und die herausposauntt, kann man sicher die ein oder andere Mio raushandeln, damit die Ülanung auf die Sommerpause hinausläuft.:-)

 

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