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ostdeutsches Demokratiedefizit (Sonstiges)

pactum Trotmundense, Syburg, Sonntag, 06.06.2021, 17:20 (vor 1682 Tagen) @ FourrierTrans

So lange die Gesellschaft, und insbesondere die Politik, die in den vergangenen 20 Jahren dramatisch zunehmenden Ungleichheiten in diesem Land weiterhin ignorieren, wird sich der Trend zu angeblichen "Alternativen" fortsetzen. In 1-2 Wahlperioden dann auch in Westdeutschland.

Und warum verlieren die "Alternativen" dann in Westdeutschland seit drei Jahren bei jeder Wahl?

Die Kreuze bei der AfD sind doch Größtenteils nur ein Affront gegenüber der Politik der vergangenen ein bis zwei Jahrzehnte und keine ideologische Überzeugung.

Nein. Mittlerweile hat selbst der letzte Eremit mitbekommen was die NSAfD für Gestalten sind. Wer diese Partei wählt, macht das aus Überzeugung. Nur weil die Nazis sich selbst als "Wutbürger" inszenieren, stimmt das nicht sofort. Ich kenne keinen Sympathisanten oder Wähler der Linken oder der Grünen z.B., die nicht wütend sind auf die Politik der vergangenen ein bis zwei Jahrzehnte. Deswegen wählen sie auch nicht die Union.

Also mit der Ausrede braucht mir keiner kommen und ich akzeptiere diese Aussage auch nicht von Politikern, weil die nicht den Hintern in der Hose haben und deutlich zu sagen, dass wir in Deutschland ein massives Nazi-Problem haben.


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