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Neu auf schwatzgelb.de: Protest gegen Queerfeindlichkeit: "Zu 100 Prozent solidarisch mit Betroffenen" (BVB)

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 22.08.2023, 18:51 (vor 1165 Tagen) @ Thomas

Es ist auch ein spezifisches Problem des Maennerfussballs. Bei der Frauen-WM waren 13% der Spielerinnen als LGBTQ bekannt - und das in der Gruppenphase mit drei Laendern wo ernste Strafen, bis hin zur Todesstrafe, drohen (meist nur fuer Maenner allerdings).

Der BVB sollte darueber nachdenken, wie man Zuschauer los wird, die Nazisprueche gutheissen aber gegen Queer-Plakate mit Gewalt vorgehen, als waere deren Existenz bedroht.


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