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Rheinmetall + Russland: Das beinah Milliarden-Geschäft (BVB)

donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 21.08.2024, 08:42 (vor 543 Tagen) @ Fred789

Das ist auch eine rechtliche und eine moralische Frage. Und leider ist Politik nun mal so, dass man mit den vorhandenen Strukturen umgehen darf.
Syriens Machthaber Assad war mal Freund, dann ein Feind, jetzt ist er eher wieder ein Freund.

Dasselbe betrifft auch Putin. Ich hab in Großunternehmen gearbeitet, bei denen der CEO ihm die Hand geschüttelt hat. So funktionierte die deutsche Politik eben. Beziehungen durch Handelsverpflechtungen aufbauen und dies wird genutzt, um nebenbei über Werte zu diskutieren. Politische Fragestellungen, wie die Gleichberechtigung von Frauen, ist auch ein Prozess und kein Event. Sowas muss sich entwickeln und dafür es braucht es Zeit.

Aktuell befinden wir uns wieder in einem Wertekonflikt zwischen "Ost" und "West", mit China und den USA als Großmächte und Deutschland versucht mittendrin und versucht es allen recht zu machen.

Im übrigen gibt es dann noch einen Zoll, der sehr genau prüft, welche Waren wir exportieren. In einem anderen Unternehmen hat auch mal jemand im Versand versucht, eine Wechseleinrichtung für so CNC-Bearbeitungsmaschinen nach Pakistan zu exportieren. Leider hat er den Inhalt des Paketen nicht mit "Wechseleinrichtung" beschrieben, sondern den anderen technischen Begriff verwendet: "Revolver".
Das fand der Zoll, überraschung, nicht so cool.

Auch da sind Rüstungsunternehmen grenzen gesetzt.


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