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Wahlen 2028 (Politik)

markus, Dienstag, 03.11.2026, 17:27 (vor 6 Stunden, 51 Minuten) @ Lattenknaller

Bin ich eigentlich alleine mit der Befürchtung, dass ein zu gutes Ergebnis der Demokraten für die Wahlen 2028 eher schlecht ist.


Wenn die demokraten in Senat und Repräsentantenhaus die Mehrheit haben, die Politik aber nicht sehr schnell merklich besser wird dürfte das nicht förderlich werden.

Realistisch kommt es doch dann zwei Jahre eher zu einer Pattsituation zwischen Trump und Demokraten, die in Haushaltsstreitigkeiten dann zu einem oder mehreren shutdowns führen werden und den nachfolgenden Republikanischem Kandidaten viel zu viel Angriffsfläche gibt.


Was in 2 Jahren ist, ist in diesen Zeiten schwer auszumachen.
Trump hat das Ding klar vor 2 Jahren gewonnen und dann unsäglichen Unfug angestellt.
Korruption, ein kompletter ökonomischen Unfug mit Zöllen und einen strategisch unsäglich schlecht geplanten Krieg gegen den Iran, der eines der beiden Argumente (Inflation und Immigration) komplett gegen sich gedreht hat. Und bei Immigration hat er dann auch übers Ziel hinausgeschossen. Aber ohne die Zölle in der Form und den Irankrieg würden wir hier und heute nicht über eine mögliche "blue wave" reden.
Das kann sich alles wenden, woran ich nicht glaube. Aus welchen Gründen auch immer hat er sich an den beiden Themen verbissen und scheint immer noch die Partei im Griff zu haben. Zieht sich das noch ein Jahr hin und man kann ihn nicht sanft aufs Abstellgleis schieben, dann wird es wie hier beschrieben zu einem Konflikt in der GOP kommen und die Demokraten müssen sich nur zurücklehnen, das schlimmste versuchen zu verhindern, aus dem Kongress heraus Untersuchungen starten und dann halt keine AOC als Kandidatin aufstellen.

Am schlimmsten ist der ständige Zickzackkurs. XI, Putin, die iranische Führung etc. werden ihn nicht für voll nehmen.


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