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Das Problem spitzt sich zu (BVB)

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 08.11.2026, 16:15 (vor 36 Minuten) @ Hanseat

Natürlich ist das nicht schwarz-weiß, und ein Spieler darf auch für seinen Glauben werben. Aber eine Geste, die Nmecha immer wieder zeigt und die Sekunden später von einer Organisation, der er nahesteht, auf Instagram als Kampagnenmotiv geteilt wird, ist mehr als ein privates Bekenntnis. Der Verein sollte klare Regeln aufstellen, die für alle gelten: Spiele des BVB sind keine Bühne für Kampagnen Dritter, egal ob religiös oder politisch.

Der Verein darf aber nicht festlegen, was für mich Teil meiner Glaubensausübung ist. Und da hört es dann auf.


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