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Typische linke Ignoranz gegenüber dem Rassismus (Sonstiges)

Blarry, Essen, Montag, 15.06.2020, 22:59 (vor 2025 Tagen) @ Zoon

Anzünden bringt doch rein gar nichts. Dann kommt die Nationalgarde oder die Armee und die "Feuerteufel" bzw. "Wilden" werden zusammengeschossen. "Law and order" ist, wenn es brennt, schon sehr beliebt.

Frag doch mal Colin Kaepernick, wie viel Fressehalten bringt.
Und überhaupt hilft es, sich gelegentlich umzuschauen. Es hat gebrannt, der Zorn wurde ausgelebt - und plötzlich kam eine Bewegung in die Sache wie seit MLK nicht mehr. Der Law&Order-Pöbel mag laut und vokal sein, aber entscheidend ist, dass in den Städten, Communities, auf den Polizeipräsidien allmählich hinterfragt wird, woher dieser Polizeistaatsapparat herkommt, ob er unbedingt nötig ist und was geschehen muss, um ihn zu reduzieren, gleichzeitig die Polizei zu entlasten und so etwas wie social services aufzubauen.

Können wir uns darauf einigen, dass es möglich sein sollte, die Polizei in den nächsten vier Jahren so an die Kandare zu nehmen, dass die Zahl der von der Polizei getöteten Schwarzen erheblich sinkt???
Zuerst kommt der komplette gesellschaftliche Umbruch und dann erledigt sich das "Rassenproblem" von Geisterhand.

Wer ernsthaft glaubt, dass es sich dabei "nur" um ein "Polizeiproblem" handelt, der macht sich das Leben gerade extrem einfach und glaubt an Lösungen von Geisterhand.


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