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NASDAQ - platzt die "Bubble"? (Sonstiges)

micha87, bei Berlin, Mittwoch, 02.09.2020, 22:57 (vor 1948 Tagen) @ Lutz09

Der gesamte NASDAQ, der nach Corona in irren Höhen steigt, erscheint mir als Bubble.
Da ist doch sehr viel Hoffnung und Optimismus drin.


Der gesamte NASDAQ ist nur auf den ersten Blick in irre Höhen gestiegen. Verantwortlich für die Performance von über 40% sind hier Microsoft, Apple, Alphabet, Amazon, Facebook, die fast 50% der Gewichtung des Index ausmachen. Microsoft (11,7%), Apple (11,9%), Amazon (11,4%), Alphabet (7,4%) und Facebook (4,2%) MAAAF 46,7% TR 1J 37,0% (Stand Mitte Juli).

Zu Beginn von Corona haben sind bei mir alle Verkaufsorder für Facebook, Microsoft & Co ausgelöst worden - mit netten Gewinn.


Tut mir leid für dich, die Gewinner der Corona Krise verkauft zu haben.

Habe die Aktien aber auch alle mindestens 2 Jahre vorher gehalten.
Dass jetzt in knapp 6 Monaten die alten Kurse wieder übertroffen werden, hat eigentlich keine Gründe. Ärgere mich nur, dass ich nicht sofort beim Tiefstand wieder eingestiegen bin.


Doch, hat Gründe. Die Unternehmen sind so stark wie nie, verdienen Geld wie Heu und werden zukünftig noch mehr Macht auf sich konzentrieren.

Bin erst kürzlich erst wieder klein eingestiegen.
Von Tesla habe ich bisher die Finger gelassen. Das liegt auch daran, dass Elon Musk aus meiner Sicht zwischen Genie und Wahnsinn schwank - ähnlich der Namensgeber seines Unternehmens. Sein SpaceX finde ich auch beeindruckend.


Eigentlich ein cooler Typ, auch wenn er manchmal Aussetzer hat ;) Aber solche Visionäre fehlen uns leider in Deutschland.

Zwischen durch haute er dann irgendwelchen Schwachsinn raus.
Man stelle sich vor: Bei Daimler machen sich Mitarbeiter ernsthaft Sorgen darum, dass man von Tesla übernommen wird - unfassbar.

Elon Musk haben wir doch jetzt in Grünheide. ;) Das die Leute bei Daimler Respekt haben ist ein gutes Zeichen, wenn daraus der Drang wächst sich zu verbessern ist es etwas positives. Schafft man den Umbruch nicht wird es auf Dauer evtl. kritisch für so einen Konzern. Im generellen sind viele Plätze in der Automotive-Branche "überbezahlt" bzw. einige Unternehmen/Zulieferer werden die Krise auch nicht überleben. Statt also auf eine Technologie zu setzen die immer weniger gefragt sein wird in Zukunft müssen die Unternehmen neue Fortbewegungsmöglichkeiten/-Angebote denken.


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