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5 Tote Kinder (Sonstiges)

Philipp54, Montag, 07.09.2020, 12:47 (vor 1944 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von Philipp54, Montag, 07.09.2020, 12:51

Ich frage mich allerdings auch, warum dieser befreundete Junge direkt ein Interview geben muss, bzw. der BILD den Whatsapp-Verlauf zur Verfügung stellt.


Witwenschütteln ist bei den Drecksmenschen, die sich für die BLÖD prostituieren, ein beliebter Sport. Einen elfjährigen Jungen nach Strich und Faden für eigene Zwecke zu missbrauchen lässt diese Amöben nicht im geringsten an sich selbst und dem eigenen Handeln zweifeln.

Normalerweise sollten fürsorgliche Eltern einer solchen Sache den Riegel vorschieben, vor allem wenn er wirklich so gut befreundet ist.


Wenn es nicht die Eltern selbst waren, die für ein paar Euros bei der BLÖD vorstellig wurden. Stichwort: Leserreporter.


Letzteres ist leider nicht auszuschließen. Aber im Grunde spekulieren wir hier.

Meiner Meinung nach ist das selbst für Bild-Verhältnisse ein ungeheurer Tabubruch. Und ich bin der Meinung, dieser Tabubruch muss aufgeklärt, das Verhalten der Bild-Mitarbeiter -wenn notwendig bis ganz in die Spitze- sanktioniert werden.

Die "Spur" führt unweigerlich zu dem Wegweiser im Fluchtauto der Geiselmörder 1988, Udo Röbel. Vorgänger von Kai Dieckmann und Mitbegründer von Bild-de
Er setzte sich damals in das Fluchtfahrzeug der Geiselnehmer von Gladbeck (freiwillig), um ganz nah am Geschehen zu sein?!?
Hans Meiser von RTL rief bei der Bank an und führte das erste Gespräch mit den Geiselnehmern.
Frank Plasberg führte ein Interview auf den Strassen von Köln mit den Geiselnehmern, was allerdings von seinem "Chefredakteur" nicht für die Öffentlichkeit freigegeben wurde.
Denke, dass ist der springende Punkt und wo es bei Julian Reichelt bei der Berichterstattung über die Tragödie von Solingen zu Konsequenzen führen muß.
Meine mich zu erinnern, dass nach dem Fall der Ehrenkodex von Journalisten geändert wurde.
Rechtliche Konsequenzen gab es für die beteiligten Journalisten nicht. Der Stellenwechsel von Express zu Bild als stellv. Chefredakteur wirkt eher als Referenz in der Geiselnehmer-Affäre von Udo Röbel.


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