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Nathan Robinson über Fehler der Demokratischen Partei (Sonstiges)

Ulrich, Freitag, 06.11.2020, 16:01 (vor 1889 Tagen) @ DennisK-Meson

Jo. Mit nem auch nur ansatzweise gescheiten Krisenmanagement wäre Trump wohl locker Präsident geworden. Stellen die Republikaner 2024 nen halbwegs wählbaren Kandidaten auf werden die Demokraten mit der Performance wohl kaum gewinnen

Zunächst einmal müssen die Republikaner die Trümmer weg räumen. Und davon dürfte es einige geben, speziell wenn The Donald weiter im Weißen Haus randaliert. Spätestens in ein, zwei Tagen müssen die führenden Vertreter der Republikaner in Senat und Repräsentantenhaus darüber nachdenken, ob sie Joe Bidens Sieg anerkennen und ihm zur Wahl gratulieren oder nicht. Tun sie es, dann haben sie die radikalen Trump-Fans am Hals, Stichwort "Dolchstoßlegende". Tun sie es nicht, dann vergrätzen sie die seriösen Republikaner in den Behörden, im Militär, in der Wirtschaft.

Joe Biden ist ein Übergangskandidat, das wissen alle. Und man geht allgemein davon aus, dass er nach gut der Hälfte seiner Amtszeit den Stab an die Vizepräsidentin weiter reichen wird. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Demokraten in die Wahl 2024 mit einem jungen, dynamischen Team gehen. Die Republikaner hingegen müssen sich darüber klar werden, was sie wollen. Wollen sie 2022/2024 die Partei der Bushs, etc. sein? Oder die der Tea-Party-Bewegung, die von QAnon, die von Donald Trump?


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