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Frau Spiegel - ein paar grundsätzliche Gedanken (Sonstiges)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 11.04.2022, 18:30 (vor 1376 Tagen) @ Rupo

Ganz im Allgemeinen finde ich es bemerkenswert, dass Frau Spiegel einen so emotionalen Auftritt vor den Kameras "hinlegt". Und dass Sie am Ende auch Fehler eingesteht. Kommt ja heutzutage auch nicht mehr ganz so oft vor.

Was mir dabei auffällt:

- Eine Frau mit vier Kindern und einem, offenbar, pflegebedürftigen/nicht belastbaren Ehemann betreibt Spitzenpolitik
- Ein großer Teil der Rede dreht sich darum, wie schwer das Leben mit krankem Ehemann und vier Kindern ist, insbesondere während Corona

Alles durchaus nachvollziehbare Bürden, die aber tausende Deutscher ebenfalls jeden Tag plagen. Bürgerinnen und Bürger, die gehaltstechnisch nicht jedes der vier Kinder in einer privaten Krippe anmelden können und für die vier Wochen Urlaub am Stück sowieso völlig out of reach sind.
Das Frau Spiegel Karriere machen möchte, geschenkt, kann man verstehen. Aber gibt es denn keine Mechanismen, die bei so einem privaten Background verhindern, dass so eine Person ein verantwortungsvolles Amt übernimmt? Es geht hier ja auch um Bürgerinteressen denen offenbar, wenn dieser privater Background zutreffend und root cause ist, in keinster Weise gerecht geworden ist.
Ist das mittlerweile alles scheissegal? Oder traut sich das keiner mehr zu sagen an den Stellen, weil man Gefahr läuft, als reaktionärer Macho angreifbar zu sein?


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