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Thyssen baut wahrscheinlich 10.000 Stellen im Bereich Stahl ab (Sonstiges)

Schoeneschooh, CDMX, Freitag, 23.08.2024, 00:50 (vor 516 Tagen) @ Jan80

Aber die Frage ist doch viel mehr: Was können wir in der Stahlproduktion besser als andere Länder? Nehmen wir wieder Mexiko als Beispiel. Mit den Lohnkosten können und wollen wir glaube ich nicht konkurrieren. Da haben wir also schonmal einen krassen Nachteil per heute. Dann langfristig das Problem mit dem Energiekosten, die in ihrer Erzeugung einfach viel höher bei uns liegen werden (Wind und Sonne wie gesagt). Kann man subventionieren, aber zahlen dann halt alle und es ändert nichts an der Situation. Ich weiß nicht, wie sich der Preis für eine Tonne Stahl zusammensetzt, aber das wäre dafür interessant zu wissen!

Wo wollen wir diese Nachteile denn aufholen, um mit solchen Standorten konkurrieren zu können? Stahl ist ja scheinbar auch kein lokales Produkt (wie beispielsweise Zement), bei dem die Transportwege in der Gesamtkalkulation so reinhauen, dass es wenig Sinn macht das Zeug von weit weg ranzuholen.


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