schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
A- A+
schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
Startseite | FAQ | schwatzgelb.de unterstützen
Login | Registrieren

Interview von Alex Frei bei den 11Freunde (leider Paywall) (BVB)

Tomberen, Dortmund, Dienstag, 15.07.2025, 11:53 (vor 181 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ach war das schön mit ihm. Erzählt natürlich auch die Geschichte mit dem "barfüßigen Assamoah". Interessant sein Gedanke, dass wenn die Blauen damals den Titel geholt hätten, sie jetzt woanders stünden. Dieses Spiel war für ihn die Ursache für alles was danach kommen sollte. Daher ein ganz besonders wichtiger Spieler für uns (damals zusammen mit Ebi natürlich).
Das war damals schon eine geniale Stimmung im Stadion.

Kann hier gelesen werden:
https://www.11freunde.de/bundesliga/alex-frei-wie-die-bvb-legende-juergen-klopp-einst-die-karriere-rettete-a-8163ca01-d573-4c72-a970-38a06a37c8bc

Zusammenfassend (nur BVB):

Nach der WM 2006 wechselte Alex Frei zu Borussia Dortmund. Hans-Joachim Watzke hatte ihn während der WM gemeinsam mit Franz Beckenbauer beobachtet, der Frei wärmstens empfahl. Obwohl auch große Vereine wie Arsenal, Manchester United oder Barcelona interessiert waren, entschied sich Frei bewusst für den BVB, weil ihm das familiäre Bauchgefühl wichtiger war als Ruhm oder Geld.

Er war beeindruckt, wie sehr sich Michael Zorc und Aki Watzke um ihn bemühten. Dortmund war damals finanziell angeschlagen und im Wiederaufbau. Watzke machte Frei klar, wie wichtig der Verein für die Stadt ist, drückte ihm eine BVB-Chronik in die Hand, damit er sich mit der Geschichte identifiziert.

Sportlich hatte der BVB damals schwierige Jahre, doch Frei sah großes Potenzial in Spielern wie Roman Weidenfeller, Dede, Sebastian Kehl und Christian Wörns. Legendär wurde Frei durch seine Tore in den Derbys gegen Schalke. 2007 verhinderte er mit dem 2:0-Sieg, dass Schalke in Dortmund Meister wurde. Frei sagt selbst, dieser Tag habe die Schalker Vereinsgeschichte verändert.

Ein Jahr später schoss er beim 0:3-Rückstand gegen Schalke zwei Tore, am Ende rettete der BVB ein 3:3. Trainer Jürgen Klopp sagte damals zu ihm: „In solchen Spielen werden Helden geboren.“ Frei und Klopp schätzten sich menschlich sehr, sportlich passte Freis Spielweise aber nicht optimal zu Klopps laufintensivem Gegenpressing. Beide gingen damit offen um.

2008 wollte ihn der FC Bayern verpflichten, aber eine Verletzung bei der EM verhinderte den Wechsel. 2009 kehrte Frei schließlich zu seinem Herzensklub FC Basel zurück. Der BVB verzichtete dabei auf viel Ablöse, weil man seinen Wunsch respektierte, in seiner Heimat die Karriere zu vollenden.

Frei betont, dass ihm Dortmund bis heute viel bedeutet, weil er dort spürte, wie sehr Fußball in der Stadt gelebt wird – „wie eine Religion“.


Ich hoffe, es ist erlaubt, einen Artikel zusammenzufassen? Ansonsten löschen und sorry.


Antworten auf diesen Eintrag:



gesamter Thread:


1522153 Einträge in 16358 Threads, 14353 registrierte Benutzer Forumszeit: 12.01.2026, 15:26
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Forumsregeln