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[Politik] Wahlen in Baden-Württemberg+Rheinland-Pfalz (Sonstiges)

toja84, Aschaffenburg, Montag, 15.03.2021, 08:07 (vor 1764 Tagen) @ herrNick

Ich sehe ehrlich gesagt sehr wenig was für Laschet sprechen sollte. CDU ist größer als CSU ist da bald das einzig schlüssige Argument.

Ansonsten?
- Maskendeals: Ja, Nüßlein ist in der CSU, aber Söder war da wohl nicht mal ansatzweise beteiligt. Stattdessen gab es ja die Van Laak Geschichte mit Laschets Sohn.


Dem Armin sein van Laack ist der CSU der Tandler / Hohlmeier Komplex. Beides wohl ohne persönliche Bereicherung von Abgeordneten, aber zumindest stinkend.

Laschet ist zumindest am Sumpf durch seinen Sohn näher dran.

- Impfungen: Bayern klar vor NRW und in der Spitzengruppe in D
- digitaler Unterricht: In Bayern völlig normal. Das Land hat Bedürftige mit IPads und teilweise sogar mit Telefonkarten ausgestattet.


Hardware ohne Konzept bringt wenig. Es hat fast 9 Monate gedauert, bis ansatzweise ein funktionierender Heim-Unterricht möglich war. Auch jetzt ist noch viel Luft nach oben.
Aus Elternsicht: Note 5-

Das ist vielleicht hier sehr von der persönlichen Sicht geprägt, aber hier - in Aschaffenburg - läuft es schon seit Mai / Juni 2020 vorbildlich. Familien wurden mit Hardware ausgestattet, Aufgaben und Wochenplan gibt es physisch nach Hause, jeden Tag gibt es mehrere Stunden Videounterricht. Hab es evtl. leichtsinnig auf das komplette Land hochgerechnet?!

- Spahn: Die negative Popularität hängt klar an Laschet.
- Lockerung die zur 2. und 3. Welle führten? Klares Minus Laschet


Da verkauft Söder sich (zu unrecht) besser. Ursprünglich hatte es im Herbst geheißen bei einer 50er Inzidenz gibt es Verschärfungen in den Schulen. Tatsächlich ist es in Bayern bei einer Inzidenz von jenseits der 200 dazu gekommen.

Auch hier aus meiner Perspektive war es nicht das Problem vom Land, sondern der Politik vor Ort. Bei uns sind die Inzidenzen nach Schulöffnung sprunghaft von 30 auf um die 100 hochgeschossen. Es schwankt jetzt immer um die 100 (ein Tag rüber und ein Tag drunter). Jetzt gibt das Land vor „Schließung“. Die Gesundheitsämter geben die Weisung, dann kam der (SPD) Oberbürgermeister und stellt sich hin und sagt „offen lassen“ und dann kommt wieder das Land und sagt „Schließung“. Dieses absurde Beispiel gab es hier schon mehrfach. In der Innenstadt hat das Land Maskenpflicht angeordnet und der OB lässt mittendrin den Weihnachtsmarkt mit Fressbuden aufbauen. Diese Hü und Hott treibt mich eher in den Wahnsinn, aber dafür kann der Ministerpräsident herzlich wenig, wenn der lokale Fürst völlig beratungsresistent ist. (Wie gesagt, alles eher persönliche Erfahrung, die aber wohl so nicht für ganz Bayern gelten muss)


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