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13. Todestag von Robert Enke (Sonstiges)

Kayldall, Luxemburg, Freitag, 11.11.2022, 18:32 (vor 1163 Tagen) @ Sascha

Ich weiss noch, ich war damals echt schockiert, weil gerade Enke immer voranging bei 96 und eigentlich immer noch der war, der sich selbst bei schlimmsten Niederlagen noch zum Interview gestellt hat. Natürlich war das verlorene Kind für beide schwierig, aber seine Frau erzählte nachher noch, dass es halt nicht nur das war und beide die Situation eigentlich zusammen überstehen wollten. Offenbar hat er sich auch Sorgen gemacht, das Amt würde ihnen das adoptierte Kind wegnehmen, obwohl es ja dafür gar keinen Grund gab. Wo wäre ein Kind besser aufgehoben als bei liebevollen Eltern und am Geld wird es ja wohl auch nicht scheitern bei einem Profifussballer. Ich fand Robert Enke war auch immer ein hervorragender Torwart und hatte mich schon gewundert, warum der bei Hannover bleibt, eigentlich war der zu gut für das Team. Trotzdem hat er sich offenbar Sorgen gemacht, er könnte das Team, die Kollegen verlieren, die ihm so viel Halt gaben. Daran sieht man schon, dass es eine Krankheit ist, wenn jemand sich so unnötige Sorgen macht. Offenbar hat er auch nie verkraftet, dass er sich beim FC Barcelona nicht durchsetzen konnte, aber trotzdem war er doch ein super Torwart, Andere schaffen es nicht mal überhaupt das Interesse eines solchen Spitzenvereins zu wecken. Bei Benfica war er auch äusserst erfolgreich unterwegs. Was ich eigentlich sagen will, da waren viele Sorgen oder Dinge, die er offenbar negativ sah und die es gar nicht waren, sondern eher positiv.


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