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Terrorwarnung für Taylor Swift Konzerte in Wien - 2 Festnahmen (Sonstiges)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 08.08.2024, 11:58 (vor 531 Tagen) @ Pfostentreffer

Du diskutierst mit Dir selber über Dinge, die ich nicht schreibe. Das ist ein wenig anstrengend.

Daher nur ein kurzes Beispiel, wer „gefährlicher ist als Männer um 20 Jahre“:

- Terroristen zwischen 25 und 40 Jahre alt
- weibliche Gewaltverbrecher
- Hooligans mit Wettkampfkampfsporterfahrung
- Salafisten mit paramilitärischer Ausbildung
- Nazis


Manchmal frage ich mich, ob du es ernst meinst oder wirklich nur trollen möchtest. . Ok, ich korrigiere: Welche Gruppen sind denn häufiger Gewalttäter als junge Männer? Genau, keine. Weder in Deutschland noch irgendwo anders. Du willst innerhalb dieser Gruppe spezifizieren? Es sind die jungen Männer mit politisch rechten Einstellungen, die besonders konservativ sind. Deswegen sollten uns die Studien von starken Rechtsrutsch unter jungen Männern weltweit alle sehr beinruhigen: Freue mich aber auf deine Gegenbelege. Frauen hier einzubringen ist besonders perfide, ist der Anteil der Frauen bei den Tätern doch verschwindet gering ist, sie aber die deutliche Mehrheit der Opfer sind. Sowohl in Deutschland als auch überall anders.

Und wenn ich in jedem einzelnen Fall die Gruppe noch stärker eingrenze, wird es präziser. Die Aussage ist so global, dass sie nichtssagend doof ist.

Die Aussage, das in allen Ländern und Kulturen die Hauptgewalttäter junge Männer sind, ist für dich nichtssagend doof? Logische denkende Menschen würden daraus schliessen, dass man hier eine globales übereinstimmendes Merkmal für Gewalt gefunden hat.

Naja. war ja auch nicht anders zu erwarten, nachdem deine ursprüngliche Argumentation schon rein identitär war.

Noch richtiger wäre die Aussage, wenn wir sagen würden: der Mensch ist für den Menschen das gefährlichste Geschöpf auf Erden. Das charakterisiert die Terroristen aber nur unzureichend.


Deswegen ja die statistische Annährung: Junge Männer (auf Platz 2: Männer) sind die statistische Gemeinsamkeit. Egal wie sehr du die Realität nicht anerkennen möchtest.

Das Problem bei der Beschreibung ist allerdings, dass das Differenzierungsmerkmal letztlich nichtsaussgend ist. Dass das männliche Geschlecht aufgrund bestimmter Eigenschaften, z.B. Testoteronspiegel, eher zu Aggressionen neigt, als das weibliche, ist bekannt. Dass das bei jungen Männern im besonderen Maße ausgeprägt ist, auch (besonders hoher Testosteronspiegel). Das wäre so, als würde man sagen "nachts weiterhin dunkel". Im Grunde hat man da erst einmal keinen Erkenntnisgewinn, den die Menschheit nicht ohnehin schon seit Jahrhunderten kennt.


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