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Terrorwarnung für Taylor Swift Konzerte in Wien - 2 Festnahmen (Sonstiges)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 08.08.2024, 12:16 (vor 531 Tagen) @ Pfostentreffer
bearbeitet von FourrierTrans, Donnerstag, 08.08.2024, 12:26


Deswegen ja die statistische Annährung: Junge Männer (auf Platz 2: Männer) sind die statistische Gemeinsamkeit. Egal wie sehr du die Realität nicht anerkennen möchtest.


Das Problem bei der Beschreibung ist allerdings, dass das Differenzierungsmerkmal letztlich nichtsaussgend ist. Dass das männliche Geschlecht aufgrund bestimmter Eigenschaften, z.B. Testoteronspiegel, eher zu Aggressionen neigt, als das weibliche, ist bekannt. Dass das bei jungen Männern im besonderen Maße ausgeprägt ist, auch (besonders hoher Testosteronspiegel). Das wäre so, als würde man sagen "nachts weiterhin dunkel". Im Grunde hat man da erst einmal keinen Erkenntnisgewinn, den die Menschheit nicht ohnehin schon seit Jahrhunderten kennt.


Danke für die argumentative Antwort.

Das es keine neue Erkenntnis ist, dem ist natürlich leicht zuzustimmen.

Dem anderen Teil allerdings nicht: Ich sehe nicht seit 10 Jahren Talkshows mit dem Themen wie: "Kriminalität, eine Frage des Geschlechts?" oder "Wie stoppen wir die Männerkriminalität". Auch kaum politische Gruppen zu dem Thema. Soll heissen: Auch wenn das Problem wissenschaftlich erkannt ist, wurden dafür zu meinen Lebzeiten noch keinerlei Lösungsansätze diskutiert. Bei Nationalität, Religion oder Annerkennungssatus kommen diese Diskussionen aber im Wochenrhytmus (bei de ÖR, bei den privaten wie den von Blarry angesprochen natürlich täglich).

Das Ergebnis sieht man dann in den Beiträgen wir den von Juristen. Einer Lösung kommt man so aber zu 0 % näher.

Gewisse Fortschritte oder globale Unterschiede sieht man ja doch schon. Europa, 400 Jahre zurück. Gewalt in Form von Kriegen und brutalster Ausbeutung war an der Tagesordnung. Im Grunde fast wie ein physikalisches Gesetz. Das hat sich im heutigen Europa, trotz nie gänzlich ausgemerzter Kriminalität und Gewalt, grundlegend geändert.
Nicht unerhebliche Teile des islamischen Vorderasien leben weiterhin in einer Welt voll aus unserer Sicht skurril anmutender, grenzenloser Brutalität. Letztlich wie im Mittelalter. Irak, Syrien, Afghanistan, Jemen, Libanon.
Woher kommt das? Bildung, Religion, fehlender Wohlstand? Acemoglu beschreibt in "Why nations fail" inklusive (am Wohlstand partizipierende Gesellschaft) und exklusive (ausbeuterische Feudalsysteme wie in Syrien) Gesellschaftsformen, die entweder in die eine oder in die andere Richtung kippen.

Bedenken muss man, dass man diese Eigenschaft des männlichen Geschlechts auch nicht final wegerzogen bekommt. Man muss es kanalisieren. Sportliche Wettbewerbe, Leistungsprinzip. Es gibt sogar Stimmen, die sagen, derart junge männliche Erwachsene (18-21) kriegt man im Militär unter hartem Drill für 2-3 Jahre bestmöglich unter Kontrolle, bis die extreme Testosteronexplosion abebbt.


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