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Es ist grundsätzlich ein no-go (BVB)

Phil.XXIII, Dienstag, 04.02.2025, 02:03 (vor 586 Tagen) @ uwelito

Es gibt meines Wissens seit den 70ger oder 80ger Jahren niemanden im deutschen Profifußball , der sich so öffentlich für eine bestimmte Partei stark gemacht hat.

- Oliver Ruhnert und die Linke, mittlerweile BSW. Politisch aktiv für die genannten Parteien parallel zur Tätigkeit bei Union Berlin.
- Willi Lemke und die SPD. U.a. Senator in Bremen für die SPD, während er noch Ämter bei Werder bekleidete (und auch häufiger Gast in Talkshows innerhalb und außerhalb des Fußballkosmos, gerne als Gegenpart zu...)
- Uli Hoeneß und die CSU, speziell zu Stoiber-Zeiten.


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