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Fazit Patrick Berger (Fußball und Sport allgemein)

Timo_89, Dienstag, 03.02.2026, 09:10 (vor 10 Stunden, 0 Minuten) @ Sascha

Die ganze Geschichte mir der Bevorzugung Rickens als GF Sport, der Installation von Mislintat als Kaderplaner und der Hängepartie bezüglich einer Vertragsverlängerung sprechen nicht unbedingt dafür, dass man im Hause BVB selber die Qualität von Sebastian Kehls Arbeit uneingeschränkt schätzt.

Zumal Kehl in einer Zeit installiert wurde, als auch "ehemaliger BVB Spieler" ein offenbar mit entscheidendes Einstellungskriterium war. Wie gut oder schlecht das z.T. dann funktioniert hat das Beispiel Nuri Sahin ziemlich entblößend gezeigt und die eklatant bessere Arbeit von Kovac in vielen Bereichen legt dies ja nun schonungslos offen. Fitness, Verletzungen, Mentalität, Defensive, Punkte. Ein erfahrener, externer "adult in the room" macht im Vergleich dieser beiden de facto einen besseren Job.

Ich würde eher die Frage stellen, wieso Kehl dann in ähnlicher Ausgangslage wie Sahin (keine relevante Berufserfahrung in seiner Position) besser funktionieren sollte, als ein externer Sportdirektor, der seine Leistung woanders bereits unter Beweis gestellt hat? Wir wissen schlicht nicht, ob ein erfahrener, externer "adult in the room" Sportdirektor ebenfalls einen besseren Job machen würde und Kovac einen besseren Kader hinstellen würde?

Nur weil Sahin und Kehl verdiente Spieler und nette Typen sind heißt es nicht automatisch, dass sie einen geilen Job machen.


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