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1. Richtig 2. Realistisch 3. Provokation 4. Okay? (Spieltage)

CHS, Lünen / Dortmund, Freitag, 27.02.2026, 12:54 (vor 5 Stunden, 54 Minuten) @ THengen

2. Die kolportieren 20 Mio. EUR wurden bei Sport1 diskutiert, zusammengesetzt aus den fehlenden Prämien von mindestens 11 Mio. (Fokus) und den fehlenden Zuschauereinnahmen. Dieser Wert ist leider realistisch, und er schmerzt im ökonomischen Sinne sehr.

https://www.focus.de/sport/fussball/bvb-verliert-durch-champions-league-aus-bei-bergamo-fest-eingeplante-millionen_08bd01ff-9e70-43ab-be9a-b3df299ee9a7.html

https://www.sport1.de/news/fussball/champions-league/2026/02/bvb-aus-hat-heftige-auswirkungen-auf-die-transferplane

Na, wenn das der LOCUS und Spott1 schreiben, muss das ja stimmen. Leider sind das in der Regel Sportjournalisten, die von Finanzen nur so viel Ahnung haben wie in ihrer Geldbörse ist.

Die Rechnung mag vielleicht richtig sein, nur vergisst man da gerne, wenn man weniger einnimmt, muss man auch weniger zahlen.

Ich denke mal, da ich meine Zahlen aus den BVB-Mitteilungen habe, sind die 10 Mio. Euro Minus die richtigere Zahl. Dies kann natürlich mit Transfer aufgefangen werden, muss es aber nicht (siehe Rücklagen). Und man könnte sich dann sogar die Dividende sparen. :-)


3. "Milchmädchenrechnung" = Provokation = kennt man ja hier im Forum von Leuten, die sich hier und da gerne an anderen Auffassungen und Personen abarbeiten... Konkrete Gegenfrage: Wenn die nicht mehr realisierten CL-Millionen schon einkalkuliert waren (was ich persönlich unter betriebswirtschaftlicher Perspektive gut verstehen kann), wie soll die Lücker denn bitte anders gestopft werden? Wenn das Angebot stimmt, wird Nico wohl verkauft werden, und ja, es mag sein, dass dies ohnehin der Fall gewesen wäre, aber die nicht mehr vorhandenen Millionen machen einen Verkauf nun mal leider erforderlicher, als es mit Achtelfinale der Fall gewesen wäre. Was soll bitte daran falsch sein?

Das habe ich bereits geschrieben. 1. Es geht um das aktuelle Geschäftsjahr, da muss man nicht im nächsten Geschäftsjahr Korrekturen vornehmen. 2. Den kalkulierten Verlust von 12 bis 22 Mio. Euro kann man natürlich durch Verkäufe wieder reinholen. Man kann aber auch das von den Rücklagen bezahlen. Darf ich dich an Corona erinnern? Auch da wurden nicht Spieler verkauft, sondern man hat einfach nur Minus gemacht (wie unsere GF damals gerne beton hat, über 100 Mio. Euro). 3. Um einen Fehlbetrag wieder reinzuholen, muss man nicht verkaufen. 4. Und noch einmal, es ist eine Prognose, die durch andere Einnahmen oder Kürzungen von Ausgaben reduziert werden kann. Wie das am Ende aussieht, wird man im August, September erfahren.

4. Ja, keine Ahnung, ob die anderen Vereine eine Geschäftsstelle mit vier, fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben und 95 % des Personalbudget in den Profikader stecken können.... wenn das Dein Argument sein soll.

Es ist schon ein Unterschied. Immerhin hat der BVB 11 Töchterfirmen, die selber Angestellte haben. Wenn in anderen Vereine solche Töchter gar nicht hat, dann fällt das schon ins Gewicht.

Seltsam, solche Vorwürfe... Kann man nicht einfach mal vernünftig miteinander diskutieren, ohne den anderen zu provozieren, unwahre Unterstellungen zu machen (nicht von Dir, eine andere Person hat unterstellt, ich hätte mit KI recherchiert)... Keine Ahnung, was das alles soll.

Nichts für ungut.

Ich habe nichts gegen Diskussion, aber wenn du falsche Zahlen oder falsche Schlussfolgerungen hast, darf ich doch darauf hinweisen, oder?

Gruß

CHS


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