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Dem Nachfolger muss eines klar sein: (BVB)

markus, Sonntag, 22.03.2026, 17:50 (vor 5 Stunden, 49 Minuten) @ DomJay

Und er muss überwiegend Spieler holen die 5-15 Mio kosten und sich zu 80+ Mio. Spielern entwickeln. Jeder Transfer über 20 Mio. muss sofort einschlagen und absoluter Leistungsträger sein. Mit langfristigen Verträgen aber günstigen Gehältern von maximal 4-6 Mio.


Vielleicht mal ohne große Polemik.


Dafür aber mit wenig Realismus.


Das ist nicht realistisch, sondern dilettantisch. Aber das wird ja ein Glück nach und nach aus dem Verein vertrieben.


Es wäre in der Tat gut, wenn ein 30 Millionen Spieler eben nicht per se eine Streichsaison hat.

Es gehört zur Story dazu, dass man jetzt zwar einen dominanten ZM Nmecha hat aber mindestens 1 Spielzeit eine große Ablöse zahlte ohne die Gegenleistung.

Bei Malen, Adeyemi, Couto, Chukwuemeka die gleiche Geschichte.


Spieler, die wirklich direkt einschlagen, heißen Díaz oder Kane und kosten ab 70 Mio. aufwärts.
Die Kategorie 30 Mio. ist eben nicht ohne Grund relativ betrachtet deutlich günstiger.


Das halte ich für ganz großen Quark und anderen Strafen diese Mentalität deutlich Lügen. Das hat man im BVB nun erkannt und wer so argumentiert hat künftig, ein Glück keinen Platz mehr.


Seit wie vielen Jahren hoffst du das schon? Das, es in den letzten Jahren nicht eingetreten ist, wird auch nicht in den nächsten Jahren eintreten. Wir hinken einfach finanziell viel zu weit hinterher.


Das hat nichts mit Geld zu tun. Wenn man 20-30 Millionen ausgibt, dann sollte ein Spieler
- Spielfit sein
- relative Chancen haben zu spielen
- keine Probleme haben im Kader zu sein
- nicht erfordern einen Ersatz von einer Chelsea Bank zu leihen

Zu oft passiert und es war viel zu lange ok. Das das aber richtig schlecht ist, sollte klar sein.


Reichlich naiv. Natürlich hat das was mit Geld zu tun. Zwischen 30 Millionen und ab 70 Mio aufwärts, besteht ein großer Unterschied.


Das ist nicht naiv, es ist reichlich dumm zu glauben für 20-30
Millionen darf man keine Grundfitness erwarten.

Grundfitness hat jeder Profi, der nicht verletzt oder krank ist. Dennoch können nur elf Spieler gleichzeitig auf dem Platz stehen, die übrigen müssen zwangsläufig auf der Bank sitzen.

Du hast jedoch etwas anderes gefordert: nämlich, dass ein Spieler aus der Kategorie 20–30 Millionen Euro sofort eine klare Verstärkung darstellt. Das ist in dieser Pauschalität unrealistisch, denn solche Ablösesummen entsprechen heute nicht automatisch der Kategorie Weltstar – Spieler dieses Kalibers (wie etwa Díaz oder Kane) liegen in der Regel deutlich darüber.

In einem Kader, der in der Breite bereits über Spieler dieser Preisklasse verfügt, bedeutet ein weiterer Transfer in diesem Segment nicht zwangsläufig eine qualitative Steigerung der Startelf. Häufig handelt es sich vielmehr um eine Verstärkung der Kaderbreite als um eine klare Verbesserung der Spitze.

Daran wird sich auch wenig ändern, solange die finanziellen Rahmenbedingungen unverändert bleiben.


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