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Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Rundfunkgebühren werden erhöht (Sonstiges)

Gargamel09, Donnerstag, 05.08.2021, 10:58 (vor 1623 Tagen) @ MarcBVB

In Zeiten »vermehrten komplexen Informationsaufkommens einerseits und von einseitigen Darstellungen, Filterblasen, Fake News, Deep Fakes andererseits« wachse die Bedeutung des beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks, entschied der Erste Senat. Die Sender sollten die Wirklichkeit durch »authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten«, unverzerrt darstellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund rücken.

Klingt einerseits schlüssig. Andererseits frage ich mich schon lange, wozu es zwei verschiedene Nachrichtenstudios bedarf (Tagesschau und Heute) und ob Sportübertragungen zwingend dazu zählen sollten. Denn dafür gibt es andere Anbieter, bei denen das bezahlen für diese Inhalte rein freiwillig ist. Wenn man wollte, könnte man schon abspecken, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, ein Gegenpol der Fake News zu sein. Müssen es z.B. zwingend so viele zusätzliche Spartenkanäle sein? Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal einen dieser Sender geschaut habe. Ist schon ziemlich lange her. Mein TV Konsum ist bis auf Sport und Netflix eh schon stark rückläufig. Nachrichten gibt es im Internet.


An all diese Dinge könnte man über den Staatsvertrag ran, wenn man denn wollen würde.

Neo, Tagesschau24 und One sollen wohl demnächst wegfallen, oder nur noch in der Mediathek verfügbar sein.


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