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Das Problem ist nicht, dass man für den öffentlichen Rundfunk bezahlen muss... (Sonstiges)

Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 05.08.2021, 12:29 (vor 1623 Tagen) @ Goalgetter1990

... das Problem ist, dass er überfinanziert ist. Es gibt 8 (!) Dritte Programme, wobei das Durchschnittsalter der Zuschauer durchgängig über 60 Jahre ist. Ob diese in dieser Anzahl zur informationellen Grundversorgung benötigt werden, kann man durchaus anzweifeln. Dazu noch etliche Spartensender, welche mittlerweile eigentlich - aus Informationssicht - keine Existenzberechtigung haben (jetzt mal im Ernst: wer schaut denn heute noch "arte", "3sat" oder "One"?).

Man darf durchaus kritisieren, dass es hier (zumindest ist dies mein Eindruck) kein Willen für ernsthafte strukturelle Reformen gibt, welche das ganze auf ein zeitgemäßeres Konstrukt schrumpfen würden. Und dann wären evtl. keine 18,36€ nötig, sondern eventuell lediglich 10-14€.

Ich weiß nicht wo du wohnst usw. Aber im Saarland ist der SR DIE Nachrichtensendung und mit Abstand mit der höchsten Einschaltquote (ca. 30 %). Der aktuelle Bericht um 19:20 hat Einschaltquoten da würden sich einige die Finger lecken. Anscheinend machen sie was richtig. Und ja das darf für mich auch Geld kosten.


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