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@Talentförderer (BVB)

Vollsortimentler, Mittwoch, 18.08.2021, 07:19 (vor 1647 Tagen) @ DerMitsch

Ein 4-2-3-1 ist ja nur ein reines Verschieben von hinten nach vorne. Und jeder spielt fest nur eine Position. Ich kann dich aber von einem Profi mehr Flexibilität erwarten was seine Aufgaben angeht.

Quatsch! Von der Variabilität her sind dort keine Grenzen gesetzt.

Kippender 6er im Aufbau, sei es links oder rechts, würde situativ als 3-4-2-1 bespielt werden. Oder gar als 3-4-3 mit Raute, je nach Positionierung ob "breit" oder in den Halbräumen.

Dann kannst asymmetrisch vorziehen, heißt der ballferne AV kippt zwischen der Posi des Sechsers und der Innenverteidiger. Du verteidigst dann situativ gegen den Ball, nicht gegen das gegnerische Tor. Dies würde einhergehen mit der Positionierung des ballfernen äußeren Mittelfeldspielers als zusätzliche Sturmspitze, und der Zehner zieht das ganze breiter und schafft eben den notwendigen Raum.

Dann könnte man in einem sehr hohen, von dir empfohlenen, 4-3-3 aufbauen. Mit pendelnden 6ern, gar rochierenden 6ern und 10er. Oder gar in einem 4-2-4 mit breiten 6ern und pendelnden 10er/9er.

Der Trainer ist dafür da die Truppe einzustellen. Jeder Spieler muss wissen was er zu tun hat. Das ist aber schwierig vorherzusehen, da der Gegner sich ja auch etwas (im verborgenen) ausdenkt. Sonst würde der Faktor "Erfahrung" gar keine Rolle spielen.


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