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Grünen Parteivorstand tritt offenbar geschlossen zurück (Politik)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 25.09.2024, 11:27 (vor 499 Tagen) @ Timo_89
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 25.09.2024, 11:33

Eilmeldung von SPON.

Dann wird ja jetzt alles gut in diesem Land...


Das finde ich einen konsequenten und nachvollziehbaren Schritt. Respekt an die Grünen dafür! Egal wie man die Arbeit nun bewertet, offenbar hat es bei der Wählergunst "nicht gefruchtet". Damit sind die Grünen der SPD bereits einen Schritt voraus, was das Interpretieren von Wahlergebnissen angeht. Die SPD mauschelt sich weiter mit ihrem Spitzenpersonal durch, was seit Jahren von einer historischen Niederlage zur nächsten eilt. Ich hoffe, die Grünen finden eine neue (auch inhaltlich neu denkende) Spitze, die im Tandem mit der Union dann im nächsten Jahr das Land neu aufbaut.


Das war ja auch mein Gedanke. Sind jetzt Lang und Nouripour als Personen wirklich "schuld" oder lag es eher an einigen Themen? Oder an anderen Personen, die prominenter und wirkmächtiger agierten, wie z.B. Habeck oder Baerbock? Also sind Lang und Nouripour nun Bauernopfer und alles geht heiter weiter? Oder will man sich wirklich auch inhaltlich neu ausrichten? Heißt das auch, man wäre mit Lang und Nouripour dazu nicht in der Lage gewesen? Oder soll beides zusammenfallen? Neue Köpfe, neue Inhalte?

Das ist natürlich die große Frage. Möglicherweise sind die zwei nur "Bauernopfer", die der eigenen Agenda zum Opfer fallen, die bei zu großen Teilen der Bevölkerung irgendwie nicht ankam.
Nichtsdestotrotz, ist das schon ein ordentlicher Paukenschlag. Bei der SPD konnte man als Gegenbeispiel kürzlich allerdings noch eine Esken im Interview hören, die von einem starken Kanzler Scholz sprach, mit dem man auch im nächsten Jahr selbstverständlich in die BTW ging, um das Land weiter erfolgreich zu regieren. Ein Scholz, der es nie geschafft hat, überhaupt Parteivorsitzender zu werden. Da muss sich doch selbst bei der SPD-Basis so langsam die blanke Wut breitmachen. Da sind die Grünen deutlich weiter.


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