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Statement des HSV-Aufsichtsrates in der Causa Stefan Kuntz (Fußball und Sport allgemein)

CHS, Lünen / Dortmund, Montag, 12.01.2026, 11:12 (vor 3 Stunden, 55 Minuten) @ Blarry

Die Frage ist dennoch, ob der HSV auch so resolut und schnell gehandelt hätte ohne das abschreckende Gegenbeispiel Borussia Dortmund. Wir haben der Branche ja praktisch ein Handbuch geschenkt, wie man mit sexuell übergriffigen Führungsfiguren nicht umgeht.

Naja, ersten gab es vor dem BVB so einen Fall mal beim Bayern-Campus. Zum anderen betrifft das beim Hamburg deren Geschäftsfeld (sprich Profifußball). Beim BVB war das weniger die KGaA (wo auch nicht bei uns der Aufsichtsrat der Ansprechpartner wäre, sondern die Geschäftsführung bzw.. der Beirat), sondern der Verein.

Und drittens, durch die offensive Antwort der betroffenen Person darf natürlich auch der Aufsichtsrat tätig werden. Beim BVB sieht das ja nicht so aus.

Gruß

CHS


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