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Selektive Wahrnehmung vs datenbasierte Betrachtung am Beispiel Nnamdi Collins (Fußball und Sport allgemein)

Zaungast, Dienstag, 17.03.2026, 08:20 (vor 4 Stunden, 40 Minuten) @ Sascha
bearbeitet von Zaungast, Dienstag, 17.03.2026, 08:25

Wirklich sehr interessant, allerdings sehe ich da kein "entweder/oder" bei der Bewertung nach Stärken und Schwächen. Fußball ist nun mal ein Fehlerspiel und ein Verteidiger, der pro Spiel 19 Topaktionen abliefert, aber regelmäßig ein Mal pro Spiel einen Fehler produziert, der zu Gegentoren führt, ist, bei allen sonstigen hervorragenden Werten, einfach problematisch (natürlich ist eine Benotung wegen eines falschen Einwurfs völliger Quatsch, darüber brauchen wir nicht reden).

Glaube es geht am Ende vor allem auch um das Potential. Wenn ein Spieler in der Lage zu 19 Topaktionen pro Spiel ist, bringt er grundsätzlich eine sehr hohe Qualität mit. Aufgrund regelmäßiger Fehler läuft er möglicherweise aber noch unter dem Radar und kann zu einem vergleichsweise günstigen Kurs verpflichtet werden.
Arbeitet man dann gezielt an den Schwächen oder schafft es den Spieler im eigenen System so einzusetzen, dass die Schwächen kaschiert und Stärken betont werdend, geht man schließlich als großer Transfergewinner aus dem Deal heraus.

Akanji war bei uns sicherlich kein Geheimtipp mehr, dennoch hat er es bei uns auch kaum geschafft sich für die kicker-Ranglisten zu qualifizieren ehe er jahrelanger Stammspieler bei City wurde. Das sehr hohe Skillset hatte er auch schon in unserem Trikot.


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