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Man kann es halt nicht mit Rose vergleichen (Spieltage)

DomJay, Köln, Sonntag, 17.05.2026, 12:34 (vor 11 Stunden, 58 Minuten) @ bambam191279

Man lässt sich leicht von Einzelergebnissen blenden. "Spielverlauf und Ergebnis wie in Stuttgart" ist auf Dauer die Ausnahme, und "Spielverlauf und Ergebnis wie gegen Leverkusen" der zu erwartende Normalfall. Ein Fußball, der nur darauf bedacht ist, nicht zu verlieren, kriegt natürlich Lieferschwierigkeiten, wenn er aufs Gewinnen angewiesen ist wie in KO-Wettbewerben.


Sitzt doch keiner da und feiert das ab.
Es ist eben ein Teil der Entwicklung.
Natürlich kann man auch wie du oder der Talentförderer sagen dass alles Glück ist und es demnächst bergab gehen wird.
Man wird sehen.


Fairerweise haben sie das schon gesagt, bevor Kovač Trainer wurde, dann für diese Saison angekündigt. Denke als nächstes wird es für die kommende Saison erfolgen und wenn es da nicht passiert, dann halt danach.


Irgendwer sagte mal immer Glück ist können ;-)
Fakt ist doch, beim BVB ist niemand zufrieden mit dem offensivspiel.
Da ist man intern doch einig.


Der Ansatz des BVB ist immens tragfähig. Wenn der Gegner Probleme hat überhaupt ein Tor gegen uns zu erzielen, tut jedes 1:0 richtig weh.

Gleichzeitig hat der BVB Qualität und offensive Wucht, wenn er dann möchte. Fragt mal beim HSV, oder auch Barca letzte Saison.

Und ich bin bei Dir, man hat eine bessere Offensive auch als Schlüsselelement identifiziert. Man will, O-Ton Anton gestern, öfters das Spiel schließen.

Grundsätzlich wird es dennoch weiterhin das Ziel bleiben, dass man keinen Gegentreffer kassiert. Und man wird weiterhin auf Fitness setzten und die offensiven Spieler ggf. nach 60 Minuten tauschen.


Der Ansatz ist ja auch erfolgreich wie man sieht.
Durch ein gewachsenes und stabiles Konstrukt kann man dann auch nach vorne mehr wagen und den einen oder anderen "freigeist" verkraften.

Ich vermute ein solcher wird bei Kovač langfristig nicht so glücklich. Siehe Brandt. Wie heute schon geschrieben, bei Inacio sieht man auch deutlich die Arbeit gegen den Ball.

Übrigens ne Parallele zu Sancho, der unter Favre erst damit so richtig durchgestartet ist.

Dennoch ja, man möchte natürlich mehr Wucht und Offensive entfalten.


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