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Deutsche Empörungskultur (Fußball und Sport allgemein)

CF, Donnerstag, 27.02.2025, 12:22 (vor 344 Tagen) @ schweizer666


Es ist für mich widersprüchlich wenn Fußball für Inklusion, Anti-Rassismus, Völkerverständigung und Fairness stehen soll, daß man auf der anderen Seite mittels Kokettieren mit Gewalt bzw martialischer Darstellung den "Gegner" beeindrucken möchte. Das kann nicht im Sinne des Sports sein. Derby hin oder her...

Rugby, vermutlich die fairsten Sportsmänner der bekannten Sportwelt. Neuseeland und andere Pazifikstaaten, führen jeweils vor dem Spiel Kriegstänze auf, um ihre Gegner eben gerade durch martialische Darstellung zu beeindrucken...

"Traditionell ist der Haka ein Kriegstanz, aber auch ein Tanzritual, bei dem die Māori versuchen, die Macht der Götter mit Bewegungen und Gesten herbeizurufen. Ursprünglich demonstrierten die Māori-Krieger damit vor einer Schlacht oder Auseinandersetzung ihre Stärke und ihr Können und beabsichtigten, die Gegner einzuschüchtern. Heutzutage wird der Haka auch zur Begrüßung angesehener Gäste, zur Anerkennung großer Leistungen oder bei Beerdigungen aufgeführt. Gerne wird er auch als Willkommenstanz für Touristen getanzt oder wenn ein Familienmitglied am Flughafen eintrifft."

Es geht in erster Linie NICHT darum, den Gegner zu beleidigen, zu provozieren oder zu bedrohen. Das ist also so ziemlich das Gegenteil zu der Choreo.


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