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Lunow und Watzke: einer muss den Klügeren spielen (BVB)

fallrückzieher, Mittwoch, 04.06.2025, 13:26 (vor 226 Tagen) @ nico36de

Es beschädigt also den Verein, wenn eine Wahl nach demokratischen Maßstäben abläuft und es mehrere Kandidaten gibt?

Tittmar oder Gottschalk sollten nach Nordkorea umziehen und da ihren Mist veröffentlichen. Da würde deren Sichtweise sicherlich sehr geschätzt.

Selbst wenn sich Watzke (oder ein anderer KGaG-Freundlicher) und Lunow sich vor der Wahl meinen, einen Wahlkampf ausfechten zu müssen und sich dabei persönlich danebenbenehmen bzw. andere das für sie erledigen lassen würden, fiele das nur auf sie als Personen, nicht aber negativ auf den Verein zurück.

Der Verein würde zumindest für mich nur dann in einem negativen Licht stehen, wenn man daran arbeiten würde, eine Kandidatur von mehr als einer Person zu verhindern und einen der beiden zum Aufgeben zu überreden.

Natürlich droht hier kein Schaden für den Verein.

Andererseits wäre es schwierig, wenn mit Aki Watzke die dominierende Figur des letzten Vierteljahrhunderts und eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Vereinsgeschichte (gerade mit Blick auf die Rettung damals) da auf großer Bühne von seinem Verein so in die Schranken gewiesen würde.

Watzke kann also eigentlich nur antreten, wenn er auch die Gewissheit hat, gewählt zu werden.

Ich frage mich ja die ganze Zeit etwas naiv , ob es in der KgaA nicht irgendeine neue elder statesman Position geben kann, die Watzke dann ab Herbst übernimmt, wodurch er gesichtswahrend aus der Nummer rauskommt.


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