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Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte (Fußball und Sport allgemein)

Scherben, Kiel, Mittwoch, 26.08.2026, 12:47 (vor 7 Stunden, 54 Minuten) @ markus


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.


Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....


Es gibt jedenfalls eine sehr komische Interpretation von Fortschritt, die mindestens mal für unsere Lebensgrundlagen katastrophal ist. Und mir scheint die Existenz von Multimilliardär*innen mit dieser Interpretation von Fortschritt stark korreliert zu sein.


Ich behaupte, dass niemand weiterhin unternehmerische Risiken eingehen wird, wenn nicht (noch) mehr Vermögen generiert wird.

Das gesamte Konzepte basiert darauf, dass gegenüber Risiken immer Renditeerwartungen entstehen und Deutschland stets mit dem Ausland konkurriert.

Wenn nun die Industrie Arbeitsplätze abbaut, weil Deutschland schlechtere Bedingungen bietet, wie sinnig ist es dann, den Eigentümern noch einmal extra vors Schienbein zu treten?

Vors Schienbein wird ganz sicher nicht Multimilliardären getreten, sollten diese irgendwann nur noch Multimillionäre sein.


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