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October Surprise (Sonstiges)

guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 09:59 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich

Auf der anderen Seite bröckelt es bei Trump ganz massiv an den Rändern seines Lagers. Als Organisation hat er die Republikaner zwar ausgehöhlt und sich unterworfen, aber seine Wählerbasis erodiert. Und das nicht nur in den Swing States. Schon 2016 hatte Trump beispielsweise in Michigan nur 0,2 Prozent Vorsprung. In Pennsylvania waren es 0,8 Prozent. In Florida 1,2 Prozent, u.s.w.

P.S., hier findet man eine gute Übersicht über die Ergebnisse von 2016: https://www.bpb.de/fsd/karte-us-wahl/

Man muss einfach abwarten, wie sich die Situation in den nächsten Monaten entwickelt. Stand heute liegt Trump bei den Wahlmännerstimmen sehr weit hinten und muss neben Florida und Ohio auch einen anderen der Big Lakes Staaten (Wisconsin, Michigan, Pennsylvania) holen. Da lag sein Vorsprung 2016, wie du schon beschrieben hast, zwischen 0,2-0,7 %.

Aber wer weiß, was noch kommt. 2012 hat Obama recht kurzfristig vom Hurrikan Sandy profitiert. So etwas ist immer denkbar.

Trump wird den Popular Vote höchstwahrscheinlich nicht gewinnen. Das ist wohl schon recht sicher. Bei 2-3 % Rückstand auf Biden ist ein Szenario wie 2016 denkbar. Bei den aktuellen 7-10 % praktisch unmöglich.


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