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Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker (Sonstiges)

tim86, Hamburg, Mittwoch, 26.08.2020, 03:02 (vor 1957 Tagen) @ Sascha

Wobei halt die Frage ist, ob per Verfassung ausgeschlossen ist, dass der amtierende Präsident eine Wahl aufgrund von Manipulation für ungültig erklären kann. Eventuell hat man diesen Fall gar nicht geklärt, weil man es für grundlegend hält, dass ein Wahlergebnis anerkannt wird. Zumindest dürfte Trump versuchen, in dieser trüben Grauzone zu manövrieren.

Das würde ihn aber nicht helfen.
Hat er eine erneute Wahl nicht gewonnen, endet seine Amtszeit am 20. Januar 2021.

Gab es bis dahin keine rechtmäßige Wahl, wird der nächste in der Nachfolge des Präsidenten interims Präsident.
Da auch Pence Amtszeit endet, wäre dies der Speaker des Repräsentantenhauses. Aktuell mit Nancy Pelosi eine Demokratin.

Die steht im November aber auch wieder zur Wahl, sollte ihre Wahl also auch nicht anerkannt werden und es somit kein regulären Sprecher des Repräsentantenhauses geben, wäre es der Präsident pro tempore des Senats damit aktuell ein Republikaner.
Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass die Republikaner bei der Wahl die Mehrheit im Senat verlieren und dann wäre es ein Demokrat.


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