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Missbrauchs-Tatkomplexe vor allem in NRW (Sonstiges)

Bone02943, Weißwasser, Donnerstag, 30.06.2022, 12:17 (vor 1297 Tagen) @ Rupo

1. wie kommt es dazu und wir 'merken' es nicht?
2. wie können wir unsere Kinder besser schützen?
3. wann fangen wir endlich mal an uns um die Opfer zu kümmern und nicht um die Täter. Die Strafen sind hier meiner Meinung nach viel zu gering, siehe dann wieder Usa!

1. "Wir" leben zum Glück fast alle Außerhalb dieser Welt der Misshandlungen. "Wir" werden nicht misshandelt, "wir" misshandeln nicht und "wir" schauen uns im Netz keine Misshandlungen von Kindern an.
Und wer selbst keine Kinder hat, wird auch selten auf Kinder treffen, die misshandelt werden und wo es einem dann auch noch auffällt.
Ebenso bei den Tätern und Täterinnen. Oftmals leben die wohl nach außen ein völlig normales leben, ohne Auffälligkeiten.

2. Kinder müssen von seiten der Eltern, aber vorallem von Kitas und Schulen vermehrt auf dieses Thema aufmerksam gemacht werden. Sie müssen sich trauen können um Hilfe zu suchen. Auch wenn die Tatorte daheim sind.
Täter und Täterinnen, die zur Widerholung neigen, sollten länger in einem Betreuten Umfeld leben. Auch nach ihrer Haft.

3. Es gibt Anlaufstellen für Opfer, was soll es denn zusätzlich geben? Und was würde es bedeuten, sich um Opfer statt um Täter zu kümmern?
Soll es für Täter keine Resozialisierungsmaßnahmen mehr geben?
Dann kommen nur mehr Menschen aus der Haft, die warscheinlicher rückfällig werden, als derzeit.
Es bringt nichts Menschen, wie in den USA, einfach länger wegzusperren.


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