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Monaco (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 30.01.2025, 18:31 (vor 351 Tagen) @ Garum

Kovač hat Monaco übernommen, als der Club in die Mittelmäßigkeit abgerutscht war. In der ersten Saison hat Kovač mit der AS Monaco in der Liga den dritten Platz erreicht, der gleichzeitig die Erreichung des CL-Play-Off-Spiels bedeutete. Lange Zeit gab es einen Dreikampf an der Spitze zwischen Lille, dem PSG und eben Monaco. Erst am vorletzten Spieltag schied man aus dem Meisterschaftsrennen aus. Am Ende betrug der Abstand auf den Meister OSC Lille 5 Punkte. Außerdem erreicht Monaco das Pokalfinale, in dem man dann dem PSG unterlag.

Das kann, muss man als Erfolg bewerten.

Der Bruch mit der Mannschaft kam dann nachdem man das Duell um den Einzug in die CL verloren hatte. Kovač machte dafür Teile der Mannschaft verantwortlich, welche seine Vorgaben nicht umgesetzt hätten. Der Beginn einer unschönen Auseinandersetzung zwischen Trainer und Teilen des Teams, die auf die Leistung drückte, was wiederum zu unzufriedenstellenden Ergenissen führte. Letztlich kam die Forderung aus dem Team heraus nach Entlassung von Kovač. An sechster Position liegend wurde Kovač dann vom Clubboss freigestellt.


Danke für deine Ausführungen. Ich habe zusätzlich noch einen interessanten Text auf deutsch gefunden:

dfb-akademie.de

Niko Kovač hat einen guten Weg gefunden, die Stärken seiner Spieler zu nutzen. Er schafft es, von Spiel zu Spiel je nach Gegner und Notwendigkeit auf hohem Niveau geschickt zu variieren, personell wie taktisch.

Bixente Lizarazu, Ligue 1-Experte

Im Text wird der IV Axel Disasi erwähnt. Er ist inzwischen einer der unzähligen Spieler von Chelsea und sowohl Verein, als auch Spieler stehen einer Leihe im Januar offen gegenüber - eventuell kommen Kovac und er erneut zusammen.

Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass Kovac bei weitem nicht die Vollwurst ist, wie er von vielen hier gesehen wird. Seine Zeit in Wolfsburg scheint eher mangelhaft gewesen zu sein. Vermutlich ist er ein Trainer mit Stärken und Schwächen wie jeder andere auch und falls ein Kader eher zu seinen Stärken passt, ergibt sich eine hohe Chance auf Erfolg. Ob dies bei uns der Fall ist? Keine Ahnung - ich hoffe es zumindest.


Letztendlich ist die Frage wie weit die Spieler mitgehen.

Wenn die sportliche Leitung hinter dem Trainer steht und dies auch eventuellen Lieblingen unter den Spielern sehr deutlich macht (wie Uli Hoeneß damals bei Bayern), dann kann es funktionieren.


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