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Sachsen sehen Deutschland "in gefährlichem Maß überfremdet" (Sonstiges)

weltoffen, Dienstag, 22.11.2016, 16:50 (vor 3403 Tagen) @ Ulrich

In England hat sich London, wo die meisten Immigranten und Flüchtlinge aufgenommen wurden, für den Verbleib in der EU entschieden. In vielen Counties, wo nur ein geringer Bruchteil gelandet ist, gegen die EU.

In Amerika gibt es Staaten, die in überwältigendem Maße von Weißen bewohnt werden, z. B. Michigan mit 96,7 %, die für Trump gestimmt haben.

Laut einer universitären Studie fehlt es dort an Kontakt zu und positiven Erfahrungen mit den "Anderen". In den großen Städten sieht es meist anders aus.

In England ist es die Sorge um billige Arbeitskräfte aus Osteuropa, insbesondere aus Polen, in Amerika aus Mexiko. Diese werden als Bedrohung für die eigene wirtschaftliche Existenz wahrgenommen. Insgesamt fürchten viele um ihre Identität als Bevölkerungsgruppe, sie befürchten von der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung zurückgelassen zu werden.

Meiner Ansicht nach trifft genau das auch auf Ostdeutschland zu. Die einzige Überraschung ist doch eigentlich, dass diese Tendenzen in vielen Ländern von der Öffentlichkeit und den Politikern nicht richtig wahrgenommen wurden und sich erst Mir BREXIT und Trump in den Vordergrund gedrängt haben.


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