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Vermittelnder Ansatz (Sonstiges)

stfn84, Köln, Donnerstag, 19.02.2026, 17:51 (vor 5 Stunden, 29 Minuten) @ Sascha

Ja, und wer ist da ausschlaggebend? Sprache lässt sich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht eindeutig in schwarz und weiß unterteilen und kann, je nach Kontext, unterschiedliche Bedeutungen haben.

Das "Du Arschloch" hinterm Lenkrad im Straßenverkehr, hat eine völlig andere Bedeutung als der gleichen Ausdruck unter Freunden.

Das ist so. Aber wir haben doch allein um das Thema des BVB zuletzt oft genug erlebt, in welchen Realitäten einige Menschen angekommen sind. Der Eine steigt bei einem Thema komplett aus dem Sattel, während dem nächsten nicht mal ansatzweise klar ist woran man sich überhaupt stören kann.

Felix Nmecha wird für einige Borussen für immer ein rotes Tuch sein, da er - aus ihrer Sicht - homophob und entsprechend ausgrenzend unterwegs sei. Damals reichten schon Likes, der Konsum bestimmter Schriften und/oder die Kontakte um eine stichhaltige "Beweisführung" abzuleiten. Ob das der Realität entspricht oder es vielleicht sogar Graustufen abseits der s/w "Extreme" gibt war in meiner Wahrnehmung nachrangig, die Aussagen des Präsidenten wurden nicht ernst genommen, etc.

Für den Einen ist eine Herrenhandtasche mit Bier im Stadion Diskriminierung, für den nächsten irrelevant und für manche vielleicht sogar lustig.

Wenn man den Ansatzes dieses Stranges ernst nähme müsste man alle Dinge die auch nur ansatzweise diskriminierend verstanden werden könnten eben aus der Anonymität holen. Ich glaube nicht, dass das wirklich zielführend ist.


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