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Schweizer Forscher macht Hoffnung (Corona)

Philipp54, Sonntag, 26.04.2020, 14:12 (vor 2087 Tagen) @ hardbreak

Ach was ich kenne viele die ASS im Haus haben auch wenn sie nicht wissen was das ist.
Nicht das wir in ein paar Monaten von jeder menge Magengeschwüre reden weil noch mehr Schmerzmittel misbraucht werden.

Es gibt tatsächlich Magengeschwüre, die alleine auf Acetylsalicylsäure zurück zu führen sind. Auch dabei scheint eine genetische Dispotitionen maßgeblich zu sein. Auftretende Blutungen ist eine schlimmere Gefahr als Nebenwirkung.

Außer für den Hausgebrauch wird es auch bei der Herztherapie eingesetzt.
Z.B. bei Vorhofflimmern.

Heparin-Spritzen werden im KH sicher auch jedem stationären Corona-Patienten gegeben. Da stellt sich ja mehr die Frage, ob eine höhere Dosis mehr Patienten gerettet hätte.

Die Statistik gibt keine Differenzierung her, wer im KH und wer Zuhause verstorben ist. Schwache Symptome und am nächsten Tag tot, macht eine Suche nach der Todesursache in Richtung Embolie nmM absolut sinnvoll.
Die Ärzte der Studie sind Lungenfachleute.
Die Fachmediziner sind in der jetzigen Situation wichtiger als wissenschaftlich arbeitende Virologen. Da sind entscheidende Züge von Peking über Ustbekistan, Italien, Schweiz und USA verpasst worden.
Ich stelle später einen inzwischen hochfrequentierten Bericht eines Schweizer Herzspezialisten darüber ein.


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