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Wie viele Erstligisten sind denn richtig in der 1. Liga? (Spieltage)

SebWagn, HH Harvestehude, Sonntag, 17.09.2023, 18:49 (vor 248 Tagen) @ Gargamel09

Zuhause geht immer noch was, auch wenn wir selbst da spielerisch unterlegen waren. Auswärts wird es größtenteils zappenduster.
Gegen Leipzig wird das so enden, wie im letzten Jahr, wir lernen ja nicht aus den Fehlern, im Herbst ne Klatsche, im DFB Pokal dann ne Klatsche, genauso wie wir in Bochum gesehen haben, wo sie sich danach hinstellten und überrascht aufgrund der Performance von Bochum taten.

Irgendwie hab ich vor Leverkusen nicht so den Bammel, die tun sich gegen uns immer schwer, egal wie gut die drauf sind. Beide Duelle zum Glück erst im Dezember...

Ja das stimmt und vor allem das auch mit den Auswärtsauftritten, da merkt man halt, dass unserem Team in vielen Spielphasen, jegliche Struktur und Positionstreue fehlt und man mit unserem schlechten Passspiel immer wieder Unsicherheit statt Spielkontrolle haben wird.


Das ist es ja, du musst als Mannschaft auf etwas zurückgreifen können was du verinnerlicht hast, vor allem, in den großen Spielen, wenn das aber schon gegen die Kleinen schwer fällt. Leverkusen hat sich am Freitag nicht aus dem Konzept bringen lassen, wegen diesem einen Tor, was auch noch glücklich war. Die haben zwar kurz gebraucht, aber dann war die Sicherheit wieder da, wir wären zu 90% wieder ins alte Münchner-Auswärtsmuster zurückgefallen, egal was wir uns vorgenommen h#tten - 3:0 zur HZ


Du triffst den Nagel auf den Kopf.

Die Fähigkeit, als Team auf bewährte Strategien zurückzugreifen und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, ist essentiell – und das nicht nur in den großen Spielen.

Leverkusens Reaktion am Freitag war wirklich beispielhaft für das, was uns oft fehlt.
Bei uns zeigt sich leider zu oft das, wie du es so treffend genannt hast, "Münchner-Auswärtsmuster", und das unabhängig von unseren Vorsätzen, seit Jahren.

Nur woran liegt dass, es ist, wie Mats ja gestern angesprochen hat "seit Jahren, seit ich hier bin" ein Problem.
Vieles wurde früher durch Jude, Erling, Jadon übertüncht, weil man einfach offensiv viel mehr Power hatte.

Zu meinem "Lieblingsthema"
Natürlich spielt der Trainer eine wichtige Rolle und hat eine massive Verantwortung, ich denke, dass es nicht ganz fair ist, ihn als "Sündenbock" zu betrachten für die Situation.

Besonders wenn wir betrachten, dass diese Muster unter verschiedenen Trainern wie Tuchel, Bosz und Rose bestanden haben, scheint es mir, dass es tiefere strukturelle Probleme im Verein gibt.

Ich wüsste auch keinen einzigen Trainer, der die Autorität hätte um das alles hinzubekommen was eigentlich bei uns spielerisch und in der Grundstruktur fehlt.

Vielleicht braucht der Verein eine tiefere Analyse und Neuausrichtung, um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, aber Zeit wird man dafür keine haben, VIELLEICHT nur wenn die CL in dieser Saison verpasst werden würde...


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