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Elend, Siff, Gestank und Dreck: Das Stadtbild der Städte (Sonstiges)

el_ayudante, Dortmund-Süd, Mittwoch, 12.07.2023, 11:54 (vor 921 Tagen) @ Blarry

Und nichts davon ist an einem Mittwochvormittag umsetzbar. Selbst abseits von Genehmigungsverfahren, Ausschreibungen und dem ganzen baulichen Pipapo, schau Dir nur mal diesen Kartenabschnitt der Dortmunder City an. Wo man sinnvoll etwas Grünes hinbauen wollte, steht es schon da.

Der nicht befahrende Bereich der Kampstraße als auch der Bereich Reinoldikirche bietet Potenzial.
Überlegenswert wäre es ggfs. ob man den Hansaplatz noch ein wenig umgestaltet. Marktfläche kann auch der Friedensplatz bieten.

Die Hauptverkehrsadern für Fußgänger, alles was parallel südlich zum Westenhellweg verläuft, ist schlicht zu eng für große Begrünungsmaßnahmen. Damit man einen kühlenden Effekt kriegt, sollten schon Bäume verpflanzt werden, und die brauchen eben mehr Platz, als in weiten Teilen der Innenstadt vorhanden ist.

Richtig, hier kann man aber zum Teil mit Dachbegrünung arbeiten. Bringt optisch "untenrum" zwar nix, aber hilft dem Stadtklima.

Klar, wenn jetzt ein ganzer Häuserblock abgerissen und was Neues hingebaut ist kann man an der Stelle entsprechend weniger Fläche bebauen und mehr offen lassen, und entsprechend etwas bepflanzen. Aber wann kommt das schon vor?

Seh ich genau so. Investoren und Inhaber gewinnen dadurch nichts, daher wird das eher weniger passieren. Und auch bei städtischen Flächen ist aufgrund der Sparzwänge wenig zu erwarten.

Was ist an Ein-Euro-Läden etc. eigentlich so abschreckend? Dass sie eine junge, nicht immer pekuniär auf Rosen gebettete Kundschaft anziehen?

Die Ein-Euro-Läden stehen für mich symbolisch für eine Reihe von Ladengeschäften, inklusive dieser bescheuerten Süßigkeiten-Outlets (die meist übrigens nicht günstiger sind als die gleiche Ware im Supermarkt), Handy-An&Verkauf usw usf. Den Betreibern mache ich keinen Vorwurf, die wollen auch nur ihre Brötchen verdienen. Jedoch ist das nicht attraktiv, so ehrlich muss man sein. Können auch gerne weiter bestehen bleiben, aber es würde allen nutzen, wenn dann weitere Freiflächen interessant, angenehm und nachhaltig gestaltet werden. Haben dann alle etwas von.


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