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Hanau: Generalbundesanwalt bestätigt Kontakt mit Täter im November (Sonstiges)

CrimsonGhost, Samstag, 22.02.2020, 01:15 (vor 2141 Tagen) @ Ulrich

Ob die Familie etwas gemerkt hat, ist schwer zu sagen. Wenn der paranoide Schizophrenie hatte, kann das durchaus sein, dass der seinen Eltern irgendetwas vorgespielt hat, weil er die als Teil des Systems angesehen hat. Im Schützenverein soll er ja auch nicht aufgefallen sein. Wie man hört, hat der Täter zu Studienzeiten sein rassistisches Weltbild gefestigt. Also vor über 20 Jahren. Dieses so lange zu verstecken passt dann auch wieder zu einem psychisch Erkrankten, der merkt, dass mit ihm was nicht stimmt, es sich aber nicht eingesteht und es aus Angst geheim hält.
Bestimmt hätte man den Täter an der ein oder anderen Stelle abfangen können, aber unsere Freiheitsrechte schützen halt Menschen und manchmal welche, die Hilfe benötigen. Seltsam wird es dann, wenn man sieht wieviel Menschen zu Unrecht in der Psychiatrie landen, weil es irgendein Angehöriger/Betreuer will, und Gerichte/Amtsärzte/Gesundheitsämter nicht vernünftig prüfen.


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