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US-Küstenwache erklärt U-Boot-Passagiere für tot (Sonstiges)

guy_incognito, Rhein-Neckar, Freitag, 23.06.2023, 13:11 (vor 940 Tagen) @ Blarry

Ich will ja nicht zu böse sein.

Aber bei jedem "Jugend forscht"-Wettbewerb wirst du unter den 10 Erstplatzierten sicher 9 finden, die ein Tiefsee-U-Boot ohne große Vorkenntnisse deutlich besser dimensionieren können, sowohl bzgl. Design als auch Materialauswahl.

Metalle sind aufgrund der kristallinen Struktur eigentlich so einfach. In Bezug auf Übergang Elastizität/ Plastizität, Alterungsbeständigkeiten, usw.

Es gibt ganze Maschinenbau-Bibeln, die du, ohne Materialwissenschaftler zu sein, aufschlagen und die empirisch massenhaft erprobten Formeln verwenden kannst.

Kompositwerkstoffe sind nur was für Profis und nix für (dazu noch amerikanische) Bastelwastels.

Das Matrixharz ist ein Polymer, sprich es gibt keine Abgrenzung zwischen Elastizität/ Plastizität (auch wenn ich das sehr häufig bei Kunden höre). Dazu musst du wirklich alle Alterungsszenarien abprüfen, insbesondere bei Extrembelastungen (Temperatur, Druck, Medieneinlagerung, usw. + die Kombinationen). Auch die Fasergelege selbst sind eine Wissenschaft für sich, insbesondere im Zusammenspiel mit den Matrixharzen. Es gibt zudem diverse Herstellungsmöglichkeiten, die wiederum die mechanische (Langezeit-)Performance beeinflussen.


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