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Watzke als BVB-Präsident? „Werde mir Gedanken machen“ (BVB)

stfn84, Köln, Dienstag, 17.06.2025, 09:20 (vor 213 Tagen) @ bob

Watzke ist also der Drahtzieher der Artikel und hat sie wahlweise in Auftrag gegeben oder fungiert er gleich als Ghostwriter?
Mich wundert diese Gewissheit. Vor allem weil Aki Watzke besser Bescheid wissen dürfte und viele der Schwachsinns-Argumente eben leicht entkräftet werden können.

Unabhängig davon, dass Lunow seine Entscheidung und die Vorstellung seines Teams eben entgegen der sonstigen Gepflogenheiten medial verkündet und damit offensichtlich auch die Gremien seines e.V. überrascht - vielleicht sogar übergeht. Es ist ja nicht wie seinerzeit bei Rauball, der wenige Wochen vor der MV darüber informiert weiter machen zu wollen, zu einem Zeitpunkt in dem er um die Rückendeckung der entscheidenden Gremien und Ausschüsse weiß.

Für mich ist die Kernfrage weiterhin warum Lunow seine Absichten und seines neues Team medial an den Start bringt obwohl er eben nicht die Unterstützung von Wirtschafts- und Ältestenrat zu haben scheint. Kann es sein, dass er einen Machtkampf in Kauf nimmt und er diesen für die Aussicht auf eine zweite Amtszeit billigend in Kauf nimmt?

Jeder darf sich gerne für das Präsidentenamt bewerben und in Stellung bringen. Man muss auch nicht vorher von allen entscheidenden Vereinsvertretern die 100%ige Rückendeckung haben. Aber wenn man sich dann eben entscheidet auch gegen etwaige Widerstände im e.V. vorzugehen, übernimmt man eben auch Verantwortung für die dadurch entstehenden Kollateralschäden.
So zu tun als ob diese "mein neues Team tritt im November an" ein für Borussia Dortmund gänzlich normaler Vorgang sei und die nun offensichtliche Spaltung vom bösen Aki Watzke gesteuert wird, ist mir zumindest dann doch etwas zu plump in schwarz und weiß gedacht.

Mit Kollateralschaden ist selbstverständlich nicht gemeint, dass es eine verleumderische Berichterstattung gibt. Sich selbst zu verteidigen ist zwar schwer, der Chef vom Ganzen könnte aber zumindest für seine Leute (wie Scholz) ein positives Wort verlieren und sich schützend vor sie stellen.


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