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SPD knapp über 5% (Politik)

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 09.03.2026, 09:45 (vor 1 Stunden, 29 Minuten) @ Eisen
bearbeitet von nico36de, Montag, 09.03.2026, 10:01

Das ist schon traurig, was aus meiner ehemaligen Stammpartei geworden ist

Finde ich auch. Aber aus welchem Grund sollte man heute noch die SPD wählen? Wegen irgendwelcher Versprechen, die dann doch nicht eingehalten werden, weil man Machterhalt für wesentlich wichtiger hält als etwas zu tun?

In welchem Bereich lässt die aktuelle Partei denn Kompetenz erkennen? Gibts da Ideen für die Lösung sozialer Probleme wie horrende Mieten oder die Rente? Nö, da wird nur davon rumgeschwadroniert. Die SPD hat den größten Teil der zu immer mehr Ungleichheit in der Gesellschaft führenden Regularien geschaffen und 0,0 Interesse daran, zumindest den größten Fehlentwicklungen entgegenzuwirken. Da lässt man seinen Fahrer nach dem Besuch einer Tafel lieber auf Kosten der Steuerzahler nach Frankreich fahren, um dort Entenleber zu kaufen.

Spätestens als sich Klingbeil, der Architekt des beginnenden Untergangs an die Spitze gesetzt und seine Macht noch vergrößert hat, anstatt die Verantwortung für das Desaster zu übernehmen und zu verschwinden, war das Thema SPD für mich erledigt. Wie Klingbeil sich mit seinen hohlen Phrasen von Fabian Köster vorführen lassen musste, weil offensichtlich wurde, dass die Politik der SPD inhalts- und visionlos ist, war schon traurig.

Sinnbildlich für die Kompetenz der aktuellen SPD steht deren Generalsekretär. Der schlaumeiert zum Sozialstaat rum, kennt aber nicht einmal die grundlegenden Kennzahlen, auch wenn die regelmäßig in den Medien breitgetreten werden. Solche unfassbar inkompetenten Politikerabziehbilder braucht kein Mensch.

Die Personen auf der Liste des SPD-Präsidiums dürften nahezu alle vollkommen unbekannt sein und von den Ministern und Ministerinnen hört man außer von Pistorius und Bas gar nichts. Und das, was man von Bas hört, würde man größtenteil lieber nicht hören.Es ist schon traurig, wie die SPD runtergewirtschaftet wurde.

Aus meiner Sicht ist die aktuelle SPD genauso entbehrlich, wie es die FDP war und ist. Wobei Letztere wenigstens noch die Interessenvertreter der Bestverdienenden waren. Es würde mich schwer wundern, wenn die Ergebnisse der nächsten Wahlen den starken Abwärtstrend der SPD nicht bestätigen würden.


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