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Friedrich Merz kritisiert den Springer-Verlag wegen Ulf Poschardt (Politik)

Foreveralone, Dortmund, Montag, 09.03.2026, 20:17 (vor 2 Stunden, 56 Minuten) @ Knarz Pellworm

du hast jetzt also mehr Netto vom Brutto?


Nein, aber was hat deine Gegenfrage mit der Ausgangs-These zu tun, dass eine "Kampagne" ausreicht, um ins Kanzleramt zu kommen? Ich halte mit der steilen These dagegen, dass wenn man echte soziale Politik für das Gros der Menschen gemacht hätte, statt Superreichen-Lobbyismus (Familie V. aus dem Sauerland bedankt sich nochmals), wäre ein Regierungswechsel auf unbestimmte Zeit Geschichte gewesen.


Der springende Punkt bei Wirtschaftsförderung (von dir unpräzise als „Superreichen-Lobbyismus“ bezeichnet) ist, ob diese in Technologien investiert, die mittel- und langfristig positiven Impact auf unseren gesamtgesellschaftlichen Wohlstand hat.

Du darfst dabei dennoch die kurzfristigen Faktoren nicht außer Acht lassen. Ich weiß, wieder unpräziser Poulismus: Wenn wir eine entsprechende Vermögenssteuer hätten und die Superreichen wie in der Schweiz z.B besser zur Kasse bitten könnten, dann wären diese Förderungen vielleicht sogar vollsubventioniert für einen Teil der Bevölkerung möglich.
Dies würde sich im übrigen auch mittel-und langfristig auch positiv für die Superreichen und Groß-Konzerne auswirken, wenn die Leute ihr Geld anderweitig übrig hätten.


Unter der Ampelregierung war das überwiegend der Fall (bis die FDP nach der Verfassungsklage der CXU den Geldhahn dafür zugedreht hat).

Unter der jetzigen „Groko“ geschieht leider das Gegenteil.


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