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Chappi, tu Chappi-Dinge (BVB)

Phil @, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:20 (vor 63 Tagen) @ dan09

Sorry, diese Antwort ist mir ein Stück weit zu romantisch. Auf dem Papier ist dies so. In der Realität ist es beim BVB aber auch nicht anders als in anderen Konzernen. Puma, Evonik und Signal Iduna haben bei uns Geld investiert und haben daher auch eine Verhandlungsmacht. Nicht umsonst sitzen Abgeordnete der Teilhaber bei uns in den Gremien.

Mit Romantik hat das nichts zu tun finde ich. Und auch Vertreter der Mitglieder sitzen in den Gremien. In DEM Gremium bei uns, dem Präsidialausschus, sogar nur Vertreter des Vereins.

Was nichts daran ändert, dass natürlich unsere großen Investoren auch gefragt werden und einbezogen werden. Alles andere wäre auch seltsam.

Im Gegensatz zu Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim oder Leipzig haben wir hier verschiedene Teilhaber sitzen und sind nicht nur von einer Person abhängig. Und wie von dir ja ausgeführt, bestellt formell der Verein die Geschäftsführung.

Nicht nur formell.

In der Realität wird es aber genauso sein wie anderwo, dass diejenigen welche die Rechnung bezahlen auch das Sagen haben.

Das stimmt so einfach nicht und das kann ich durchaus auch aus eigener Erfahrung so sagen.

Du glaubst doch nicht dass sich hier oder in München ein Geschäftsführer halten könnte, wenn die 3-4 Investoren seine Ablösung betreiben?

Das ist eine andere Frage. Wir haben es ja auch schon erlebt, dass ein Investor es schaffte, seine Forderung durchzusetzen und Herr Niebaum verschwand.

Darum geht es mir aber nicht. Wenn es hart auf hart kommt, haben bei uns diese Leute nur dann etwas zu sagen, wenn der Verein und seine Mitglieder das mittragen. Wenn sie das tun, ist das aber etwas anderes, als ob die Investoren perse da einen institutionalisierten Einfluss hätten.

Du magst Recht haben, diese Illusion habe ich in den letzten Jahren (seitdem der BVB zurück in der Erfolgsspur ist) aber verloren.

Aus meiner Erfahrung werden bei uns sehr stark Mitglieder und Fans eingebunden und finden Gehör. Ich bin bei anderen Klubs ja nun nicht so drin, aber ich denke so wirklich üblich ist das so nicht.

Und zum Börsengang: Dieser war schon in dem Moment, wo er beschlossen wurde, nur noch eine Notoperation. Führte uns dann schnurckstracks dorthin, wo wir dann fast Pleite waren. Dann rettete uns dieses Konstrukt aber wieder, auch weil die Marktlage damals eine "Gute" war.

M f g
Phil

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