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Chappi, tu Chappi-Dinge (BVB)

Phil @, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 13:27 (vor 11 Tagen) @ fredisgetränkekiste

Das A und O bei der Mitbestimmung der 150000 Mitglieder ist, daß die Mehrheit dem folgen wird was die bekannten Protagonisten Watzke, an No.1, und Rauball Ihnen vorgeben.

Aber das ist doch keine strukturelle Frage, sondern dann schlichtweg Ausdruck einer Meinungsbildung. Oder willst du nun irgendwelche "Räte-Republik" Vereine, wo eine ausgewählte Mitgliedschaft über die Geschicke bestimmt?

Natürlich haben die gewählten und eingesetzten Funktionäre viel mehr Möglichkeiten für sich zu werben und ihre Anliegen durchzusetzen.

Aber es gibt auch andere Beispiele. Herr Rauball z.B. wollte ja unbedingt eine bezahlte Präsidentschaft beim Verein, was durch die Mitglieder verhindert wurde.

Inwieweit diese Beiden sich in Hinterzimmergesprächen mit den involvierten Investoren und Hauptsponsoren verständigen, dürfte auch Deinen Wissenshorizont überschreiten.

Natürlich führen sie Hinterzimmergespräche, wie sie Herr Watzke und Herr Rauball viele führen. Mit Fans, Mitglieder, Investoren, Sponsoren...

Was genau ist daran falsch? Herr Watzke führt die Geschäft der Kapitalgesellschaft, welche dem von Herrn Rauball geführten Verein gehört. Und Herr Rauball wurde in dieses Amt durch die Mitglieder und Eigentümer des Vereins gewählt. Natürlich sollen die miteinander sprechen.

Die von Dir so hochgelobte FA hat auf die grundsätzliche Ausrichtung der KGaA wenig zu sagen, sie kümmert sich mit zartem Druck von oben um den menschlichen Teil der Borussenfamilie und wird im Zusammenhang mit Fananliegen und Einschätzungen über gute und böse Fanclubs/vereinigungen zu Rate gezogen, aber nicht über den Grad der Kommerzialisierung und der damit einhergehenden Außendarstellung des BVB.

Was soll ich dazu sagen? Meines Wissens ist das anders und ich erlebe es auch anders. Dass die FA und Fanvertreter nun nicht operative Entscheidungsbefugnisse haben, ist aber auch klar. So ist das System auch nicht ausgelegt. Ein Eigentümer sollte immer nur sehr dosiert einer Geschäftsführung ins Geschäft reden, oder diese gleich entlassen.

Das sind Einschätzungen von mir, der ich 2013, nach Watzkes "Grabenbrief" aus dem Verein ausgetreten bin.

Dein gutes Recht :-) Wie auch deine Meinung natürlich ihre Berechtigung hat.

Seinerzeit mußte die FA die für "Sonderfahrten" benötigten Gelder noch bei Rauball beantragen, waren also trotz hoher Mitgliedschaft, finanziell von oben abhängig.

Das stimmt. Sind aber zwei paar Schuhe finde ich.

MFG
Phil

 

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