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Die Arbeitgebersicht: Houston wir haben ein Problem (Sonstiges)

Schnippelbohne, Bauernland, Donnerstag, 24.10.2024, 18:11 (vor 454 Tagen) @ markus


Ist bei uns nicht anders. In den Führungspositionen locker 75% Männer. Bei HR ist es umgekehrt. Da findet man weit überwiegend Frauen. Das klassische Rollenbild, dass hauptsächlich die Frau für das Kind da sein muss, ist noch immer weit ausgeprägt. Allerdings würde ich behaupten, dass das nicht nur Männer, sondern auch Frauen so sehen. Nach Rückkehr sind das dann die „Teilzeit-Muttis“. Von „Teilzeit-Vatis“ habe ich noch nie gehört.

Die Nachteile gehen ja sogar noch weiter. Die Inflationsprämie haben Mitarbeitende in Elternteil bei uns zum Beispiel nicht bekommen (was bei 3.000 Euro wirklich ärgerlich ist), so Pillepalle Geschichten wie die Weiterzahlung der betrieblichen Krankenversicherung wird nur für 1 Jahr weitergezahlt (kostet 22€ im Monat) und nach der Rückkehr tut man sich wirklich schwer, die Teilzeitwünsche 1:1 umzusetzen. Da gibt es fast immer Diskussionen.

Absolut. Die Entscheidung wird ja im 21. Jahrhundert schon gemeinsam getroffen. Frauen sind also selbst in diesem Rollenbild verhaftet und ihre Partner schubsen sie da auch nicht raus, weil die Entscheidung der Frau, in Teilzeit zu gehen, natürlich sehr bequem ist.

HR ist in der Tat ein sog. Pink Department, in dem sich Frauen offenbar leichter tun, aus dem Rollenbild herauszukommen. Bei HR sind allerdings auch Studiengänge stark vertreten, die an sich schon eine hohe Frauenquote haben im Gegensatz zu technischen Berufen. Jura, sozialwissenschaftliche Richtung...


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