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Blarry, Essen, Mittwoch, 18.08.2021, 23:05 (vor 1610 Tagen) @ Davja89

Niemand, der in der Bundespolitik auch nur zwei funktionierende Neuronen zwischen den Ohren spazieren führt, wird sich auf einen Handel "Geld gegen Ortskräfte" einlassen. Argument 1: "wir verhandeln nicht mit Terroristen". Argument 2: "wir werden den Terrorismus nicht querfinanzieren". Argument 3: "wir haben Angst, Wählerstimmen zu verlieren". Und das dahinterstehende Argument 4: "wir zahlen nicht einen Euro für braune Menschen".

Solche Austausche dürften bestenfalls auf lokaler, inoffizieller Ebene stattfinden. Ehemalige Kommandeure vor Ort, die ihre Dolmetscher rausholen möchten zum Beispiel. Nur müssen dafür schleunigst Möglichkeiten zum Geldtransfer geschaffen werden. Die üblichen Kanäle sind entweder gesperrt, oder man landet extrem auf sämtlichen Terrorfahndungs- und/oder Predator-Drohnen-Ziellisten, wenn man via Paypal etc. Geld an die Taliban zu schicken versucht. Am Sonntag war offenbar noch eine Dependance von Western Union in Kabul geöffnet; wie es heute aussieht, weiß ich nicht.


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